Ihre Therapie

Die Mehrzahl von Patientinnen und Patienten wird uns wegen bösartiger Tumoren zugewiesen. Die Bestrahlung von gutartigen Erkrankungen ist eher selten und betrifft hauptsächlich entzündliche und degenerative Leiden des Bewegungsapparats und der Haut. Nebst der Operation und der Chemotherapie ist die Strahlentherapie die dritte Säule in der Behandlung von bösartigen Tumoren. Rund die Hälfte aller Tumorpatienten muss im Verlauf der Krankheit bestrahlt werden. Dabei wird die Strahlentherapie in den meisten Fällen in Kombination mit einer Operation und/oder Chemotherapie eingesetzt.

Erste Konsultation

Nachdem der vorbehandelnde Arzt Sie zur Bestrahlung angemeldet hat, vereinbart unser Sekretariat mit Ihnen telefonisch einen Termin für die erste Konsultation.
 

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Vorbereitung Strahlentherapie

Als Grundlage für die Planung ihrer Strahlentherapie wird eine Computertomographie aufgenommen. Dieses bildgebende Verfahren stellt ihre Anatomie in einzelnen Schnittbildern dar und erlaubt dem Radioonkologen die Ausdehnung der zu bestrahlenden Region zu definieren.
 

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Die Therapieplanung

Mithilfe des Therapieplanungssystems (TPS) wird eine optimale Dosisverteilung berechnet.
 

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Ablauf der Bestrahlung

Eine Bestrahlungssitzung dauert in der Regel 10–15 Minuten. Nur die Erstbestrahlung dauert etwas länger, weil die Einstellungen und die Berechnungen überprüft und Kontrollaufnahmen gemacht werden müssen. In der Regel werden mehrere Bestrahlungssitzungen durchgeführt.

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Medizinische Kontrollen

Sie sehen den Arzt während der Strahlentherapie in der Regel einmal wöchentlich. Die Wochenkontrollen dienen dazu, auf Ihre Probleme und Fragen einzugehen. Wenn nötig erhalten Sie Medikamente, um allfällige Beschwerden zu lindern. 

Eine Woche nach Abschluss der Strahlentherapie wird in der Regel eine Abschlusskontrolle durchgeführt. Je nach Situation werden die Medikamente angepasst und gegebenenfalls weitere Termine vereinbart.